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<title>Max Pechstein</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Max Pechstein</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Hermann Max Pechstein</b> (* <a href="31._Dezember" title="31. Dezember">31. Dezember</a> <a href="1881" title="1881">1881</a> in <a href="Zwickau" title="Zwickau">Zwickau</a>; † <a href="29._Juni" title="29. Juni">29. Juni</a> <a href="1955" title="1955">1955</a> in <a href="West-Berlin" title="West-Berlin">West-Berlin</a>) war ein deutscher <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a>, <a href="Grafiker" title="Grafiker">Grafiker</a> und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung „<a href="Br%C3%BCcke_(K%C3%BCnstlergruppe)" title="Brücke (Künstlergruppe)">Brücke</a>“. Pechstein war ein Vertreter des deutschen <a href="Expressionismus" title="Expressionismus">Expressionismus</a>. Er schuf vor allem Figurenbilder, teilweise mit exotischen Motiven von den <a href="Palauinseln" title="Palauinseln">Palauinseln</a>, <a href="Stillleben" title="Stillleben">Stillleben</a> sowie <a href="Landschaftsmalerei" title="Landschaftsmalerei">Landschaften</a> (u. a. vom <a href="Lebasee" class="mw-redirect" title="Lebasee">Lebasee</a> in Hinterpommern) und von der <a href="Kurische_Nehrung" title="Kurische Nehrung">Kurischen Nehrung</a>, wo er die <a href="K%C3%BCnstlerkolonie_Nidden" title="Künstlerkolonie Nidden">Künstlerkolonie Nidden</a> während seiner mehrmonatigen Aufenthalte zwischen 1909 und 1939 maßgeblich beeinflusste.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Max Pechstein wurde in eine Arbeiterfamilie geboren. Bereits als Heranwachsender war er unumstößlich entschlossen, Maler zu werden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daraufhin gab sein Vater ihn bei einem Dekorationsmaler in Zwickau in die Lehre (1896–1900). Anschließend studierte Pechstein an der Staatlichen Gewerbeschule und von 1903 bis 1906 als Meisterschüler von <a href="Otto_Gussmann" title="Otto Gussmann">Otto Gussmann</a> an der Kunstakademie in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a>. Schon damals entwarf er Glas- und Wandmalerei sowie <a href="Mosaik" title="Mosaik">Mosaiken</a> für verschiedene Architekten. Nach der Begegnung mit <a href="Ernst_Ludwig_Kirchner" title="Ernst Ludwig Kirchner">Ernst Ludwig Kirchner</a> und <a href="Erich_Heckel" title="Erich Heckel">Erich Heckel</a> trat er 1906 als einziger akademisch ausgebildeter Maler der Künstlervereinigung „<a href="Br%C3%BCcke_(K%C3%BCnstlergruppe)" title="Brücke (Künstlergruppe)">Brücke</a>“ bei und reiste nach Erhalt des Sächsischen Staatspreises 1907 nach <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> (und zwar nach <a href="Monterosso_al_Mare" title="Monterosso al Mare">Monterosso</a>, einem der „<a href="Cinque_Terre" title="Cinque Terre">Fünf Dörfer</a>“ in <a href="Ligurien" title="Ligurien">Ligurien</a>) und 1907/08 nach <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>. Im Jahr 1899 lernte er in Dresden den Maler <a href="Alexander_Gerbig" title="Alexander Gerbig">Alexander Gerbig</a> kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.
</p><p>Ab 1908 war Pechstein in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> ansässig. Im Winter 1908/09 lernte er Lotte (Taufname Charlotte) Kaprolat (1893–1965) als Modell des Bildhauers <a href="Georg_Kolbe" title="Georg Kolbe">Georg Kolbe</a> (1877–1947) in dessen Berliner Atelier kennen. Von 1909 bis 1920 war sie Pechsteins beliebtestes Modell. Sie ist auf seinen Werken unter anderem leicht daran zu erkennen, dass Pechstein sie als eine etwas füllige Erscheinung mit wulstigen Lippen und ausgeprägten Tränensäcken darstellte.
</p><p>Nicht nur auf vielen Zeichnungen aus den Jahren 1909–1910 blieb Lotte unerkannt, sondern sogar auf dem „Doppelbildnis“, auf dem Pechstein Lotte als seine, ihm zugehörige Frau präsentiert. Sich selbst und Lotte in bürgerlicher Kleidung darstellend, demonstrierte Pechstein – heute wie damals verständlich – alleine durch die gleichgearteten Hüte seine tiefe Verbundenheit mit Lotte. Pechsteins Blick und die helle Farbgebung des Bildes vermitteln dem Betrachter darüber hinaus eine heitere Ausgeglichenheit und den seelischen Einklang eines Liebespaares. Diese im Bild zur Schau getragene Zusammengehörigkeit besiegelten Lotte und Pechstein im Frühjahr 1911 in <a href="Berlin-Wilmersdorf" title="Berlin-Wilmersdorf">Deutsch-Wilmersdorf</a><sup id="cite_ref-:0_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, indem sie die Ehe schlossen, aus der 1913 der Sohn Frank hervorging.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>1908 wurde Pechstein Mitglied der „<a href="Berliner_Secession" title="Berliner Secession">Berliner Secession</a>“ und war 1910 Mitbegründer und Präsident der „<a href="Neue_Secession" title="Neue Secession">Neuen Secession</a>“. Eine Wiederwahl scheiterte Ende 1911. Die beteiligten „Brücke“-Künstler verließen die „Neue Secession“ und beschlossen, nur noch als Gruppe an Ausstellungen teilzunehmen. Aufgrund seiner Teilnahme an einer Ausstellung der „Berliner Secession“ wurde Pechstein daher 1912 aus der „Brücke“ ausgeschlossen.
</p><p>1909 kam Pechstein erstmals für den Sommer auf die <a href="Kurische_Nehrung" title="Kurische Nehrung">Kurische Nehrung</a> in das Fischerdorf <a href="Nida_(Litauen)" title="Nida (Litauen)">Nidden</a> (<a href="Ostpreu%C3%9Fen" title="Ostpreußen">Ostpreußen</a>), um dort zu malen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde Teil der <a href="K%C3%BCnstlerkolonie_Nidden" title="Künstlerkolonie Nidden">Künstlerkolonie Nidden</a> und traf sich mit anderen Künstlern, darunter <a href="Ernst_Bischoff-Culm" title="Ernst Bischoff-Culm">Ernst Bischoff-Culm</a> und <a href="Ernst_Mollenhauer" title="Ernst Mollenhauer">Ernst Mollenhauer</a> im Gasthaus Blode. Er malte dort vor allem das Leben der einfachen Nehrungsbewohner. Mit diesen war er über die Malerei hinaus in Kontakt, so ging er mit ihnen auch auf dem <a href="Kurisches_Haff" title="Kurisches Haff">Kurischen Haff</a> und der <a href="Ostsee" title="Ostsee">Ostsee</a> fischen.
</p><p>Pechsteins <a href="S%C3%BCdsee" title="Südsee">Südseereise</a> (1913/14), die zum Teil erst mit den Palau-Bildern von 1917 verarbeitet wurde, sowie seine Teilnahme am <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> fanden ihren Niederschlag in Reisebildern und -lithographien sowie in Radierungen (u. a. „<a href="Somme-Schlacht" class="mw-redirect" title="Somme-Schlacht">Somme-Schlacht</a>“, 1916/17). Er war Mitbegründer der „<a href="Novembergruppe" title="Novembergruppe">Novembergruppe</a>“ sowie des <a href="Arbeitsrat_f%C3%BCr_Kunst" title="Arbeitsrat für Kunst">Arbeitsrats für Kunst</a>.
</p><p>1921<sup id="cite_ref-:0_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ließ sich Pechstein von Lotte scheiden und heiratete in zweiter Ehe 1923 in <a href="%C5%81eba" title="Łeba">Leba</a><sup id="cite_ref-:1_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Marta Möller.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im selben Jahr ernannte ihn die <a href="Preu%C3%9Fische_Akademie_der_K%C3%BCnste" title="Preußische Akademie der Künste">Preußische Akademie der Künste</a> zu ihrem Mitglied; gleichzeitig wurde ihm eine Professur übertragen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_des_Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</h3></div>
<p>1933 wurde Pechstein seines Lehramtes enthoben. Lokale Aktivisten zeigten nach der Machtübernahme auch Werke Pechsteins in Ausstellungen „entarteter“ Kunst in den Museen. Es ist keine Reaktion Pechsteins auf diese Präsentationen überliefert, er verfolgte aber die Entwicklung des kulturellen Klimas im sich konstituierenden nationalsozialistischen Regime.<sup id="cite_ref-fulda/soika-296_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-296-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als die Preußische Akademie der Künste <a href="Heinrich_Mann" title="Heinrich Mann">Heinrich Mann</a> und <a href="K%C3%A4the_Kollwitz" title="Käthe Kollwitz">Käthe Kollwitz</a> ausgeschlossen hatte, äußerte sich weder Pechstein noch ein anderes Mitglied in der folgenden Generalversammlung zu ihrer Verteidigung. Während andere Mitglieder austraten, entschied er sich zu bleiben. Dies lag in der allgemein abwartenden Haltung Pechsteins begründet.<sup id="cite_ref-fulda/soika-297_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-297-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch komplizierter gestaltete sich sein Agieren in der <a href="Berliner_Secession" title="Berliner Secession">Berliner Secession</a>, deren Vorstand er seit Februar 1933 angehörte. Pechstein war daran gelegen, die Secession als Ausstellungsforum zu erhalten. Während Mitglieder die Vereinigung aufgrund des angepassten Kurses verließen, verlas Pechstein auf einem Treffen am 25. April 1933 ein offizielles Communique des Vorstandes, in dem dieser den Willen zur Mitarbeit an der Errichtung des neuen Deutschlands bekundete. Es gab eine geheime Abstimmung, die Stimme Pechsteins ist nicht bekannt. Jedoch muss davon ausgegangen werden, dass er den Kurs mittrug, da er Kompromisse zum Erhalt der Institution für notwendig erachtete, denn die Berliner Secession hatte sich verschuldet und war auf staatliche Beihilfen angewiesen.<sup id="cite_ref-fulda/soika-298_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-298-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Insgesamt bemühte sich Pechstein, während der Zeit, als die NSDAP ihre Herrschaft festigte, nicht aufzufallen. Bereits im März 1933 wurde der Vorwurf laut, Pechstein sei Jude. Diese Anschuldigung wurde von <a href="Emil_Nolde" title="Emil Nolde">Emil Nolde</a> gegenüber einem Beamten erhoben. Dies versuchte er mit einer Dokumentation seiner arischen Abstammung zu entkräften. Während die Behörden diesen Nachweis akzeptierten, weigerte sich Nolde, sich für seine falsche Behauptung gegenüber Pechstein zu entschuldigen.<sup id="cite_ref-fulda/soika-301/302_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-301/302-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ende 1933 hatte Pechstein wenig Grund für Optimismus ob der kunstpolitischen Entwicklung und fühlte sich aufgrund der zahlreichen Emigranten in seinem Umfeld zunehmend einsam. Sein erstgeborener Sohn Frank war im Herbst 1933 Kandidat zur Aufnahme in die <a href="Sturmabteilung" title="Sturmabteilung">SA</a>, was Pechstein in seiner Korrespondenz nicht kritisch kommentierte. Seinem zweiten Sohn Mäki untersagte er aber, in die <a href="Hitlerjugend" title="Hitlerjugend">Hitlerjugend</a> einzutreten.<sup id="cite_ref-fulda/soika-310/311_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-310/311-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zwar blieben Werke Pechsteins wie auch anderer als Produzenten „entarteter Kunst“ diffamierter Künstler auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ausgestellt – so beklagte etwa Rosenberg 1934, dass viele expressionistische Werke noch der Öffentlichkeit präsentiert wurden –, jedoch machte ihm der Verlust an Status zunehmend zu schaffen.<sup id="cite_ref-fulda/soika-312_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-312-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Familie musste aufgrund der schlechten ökonomischen Situation auf die Ersparnisse zurückgreifen. Zwar konnte er einige Aquarelle in einer Ausstellung in Chemnitz verkaufen, dennoch gingen die Einkünfte erheblich zurück. In dieser Situation entschloss Pechstein sich, der <a href="Nationalsozialistische_Volkswohlfahrt" title="Nationalsozialistische Volkswohlfahrt">Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt</a> und dem <a href="Nationalsozialistisches_Fliegerkorps" title="Nationalsozialistisches Fliegerkorps">Nationalsozialistischen Fliegerkorps</a> beizutreten.<sup id="cite_ref-fulda/soika-313_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-fulda/soika-313-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1937 wurde er aus der Akademie ausgeschlossen. Im Juli desselben Jahres wurden 16 seiner Bilder in der <a href="Entartete_Kunst_(Ausstellung)" title="Entartete Kunst (Ausstellung)">NS-Ausstellung Entartete Kunst</a> diffamiert und 326 seiner Werke konfisziert. 1944 verbrannte ein großer Teil seiner Werke durch Kriegseinwirkungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachkriegszeit">Nachkriegszeit</h3></div>
<p>Pechstein entdeckte 1921 die Gegend um den <a href="Jezioro_%C5%81ebsko" class="mw-redirect" title="Jezioro Łebsko">Lebasee</a> in <a href="Pommern" title="Pommern">Pommern</a> mit der <a href="Lontzked%C3%BCne" title="Lontzkedüne">Lontzkedüne</a>, 1922/23 dann den westlich gelegenen <a href="Jezioro_Gardno" title="Jezioro Gardno">Garder See</a>. Er machte diese Natur und die in ihr arbeitenden Menschen zu Gegenständen seiner Bilder. In Pommern erlebte er 1945 die Besetzung durch die Rote Armee und musste zeitweise für die Besatzungsmacht arbeiten, konnte aber noch im Jahre 1945 nach Berlin ausreisen.
</p>
<p>1945 wurde Pechstein zum Professor an der <a href="Universit%C3%A4t_der_K%C3%BCnste_Berlin" title="Universität der Künste Berlin">Universität der Künste Berlin</a> ernannt. An Lungentuberkulose erkrankt, starb Pechstein 1955 in seiner Wohnung in <a href="Berlin-Schmargendorf" title="Berlin-Schmargendorf">Schmargendorf</a> an Magen-Darmkrebs.<sup id="cite_ref-:1_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Grab befindet sich auf dem <a href="Friedhof_Schmargendorf" title="Friedhof Schmargendorf">Friedhof Schmargendorf</a>. Es ist seit 1980 als <a href="Liste_der_Ehrengr%C3%A4ber_in_Berlin" class="mw-redirect" title="Liste der Ehrengräber in Berlin">Ehrengrab der Stadt Berlin</a> gewidmet.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1931: Staatspreis der deutschen Regierung.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1952: <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Großes Verdienstkreuz</a> der Bundesrepublik Deutschland.</li>
<li>1954: <a href="Kunstpreis_Berlin" title="Kunstpreis Berlin">Kunstpreis des Senats von Berlin</a> für sein Lebenswerk.</li>
<li>1955: Max Pechstein wurde kurz vor seinem Tod noch zum Teilnehmer der <a href="Documenta_1" title="Documenta 1">documenta 1</a> in <a href="Kassel" title="Kassel">Kassel</a> ausgewählt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Höchstpreise_am_Kunstmarkt"><span id="H.C3.B6chstpreise_am_Kunstmarkt"></span>Höchstpreise am Kunstmarkt</h2></div>
<p>Pechsteins Werk <i>Selbstbildnis, liegend</i> wurde im Rahmen einer Auktion in Köln bei dem Auktionshaus Lempertz für 3.182.840 Euro (inkl. Aufgeld) versteigert.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Darstellung_Pechsteins_in_der_bildenden_Kunst_(Auswahl)"><span id="Darstellung_Pechsteins_in_der_bildenden_Kunst_.28Auswahl.29"></span>Darstellung Pechsteins in der bildenden Kunst (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><a href="Emil_Stumpp" title="Emil Stumpp">Emil Stumpp</a>: <i>Max Pechstein</i> (Kreide-Lithographie, 1927)<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_fotografische_Darstellung_Pechsteins">Weitere fotografische Darstellung Pechsteins</h2></div>
<ul><li><a href="Edmund_Kesting" title="Edmund Kesting">Edmund Kesting</a>: Porträt Max Pechstein (1948; <a href="Kunstsammlungen_Zwickau" title="Kunstsammlungen Zwickau">Max-Pechstein-Museum</a> Zwickau)<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1908: <i>Junges Mädchen,</i> <a href="Staatliche_Museen_zu_Berlin" title="Staatliche Museen zu Berlin">Staatliche Museen zu Berlin</a>, Nationalgalerie</li>
<li>1909: <i>Mädchen in Rot unterm Sonnenschirm</i></li>
<li>1909: <i>Am Kurischen Haff,</i> Privatsammlung</li>
<li>1910: <i>Am Seeufer,</i> <a href="Hamburger_Kunsthalle" title="Hamburger Kunsthalle">Hamburger Kunsthalle</a></li>
<li>1910: <i>Früchte II. / Weib mit Inder auf Teppich</i> (Doppelgemälde, Ende 2011 zu einem Rekordpreis versteigert)<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1910: <i>Das grüne Sofa,</i> <a href="Museum_Ludwig" title="Museum Ludwig">Museum Ludwig</a> Köln</li>
<li>1910: <i>Rotes Fischerhaus und blühender Baum</i></li>
<li>1910: <i>Mädchen mit rotem Fächer,</i> Neue Galerie New York</li>
<li>1911: <i>Am Strand von Nidden,</i> Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie</li>
<li>1911: <i>Früher Morgen,</i> Privatsammlung Süddeutschland</li>
<li>1911: <i>Liegender Rückenakt</i></li>
<li>1911: <i>Sonnenaufgang (bei Nidden)</i></li>
<li>1911: <i>Frauen am Waldrand,</i> Öl auf Leinwand, <a href="Kunstmuseum_Gelsenkirchen" title="Kunstmuseum Gelsenkirchen">Kunstmuseum Gelsenkirchen</a></li>
<li>1912: <i>Fischerboote in Nidden,</i> <a href="Nieders%C3%A4chsisches_Landesmuseum_f%C3%BCr_Kunst_und_Kulturgeschichte" class="mw-redirect" title="Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte">Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte</a> <a href="Oldenburg_(Oldenburg)" class="mw-redirect" title="Oldenburg (Oldenburg)">Oldenburg (Oldenburg)</a></li>
<li>1913: <i>Fischerboot,</i> <a href="Br%C3%BCcke-Museum_Berlin" class="mw-redirect" title="Brücke-Museum Berlin">Brücke-Museum</a>, Berlin</li>
<li>1913: <i>Beerdigung der Revolutionsopfer</i> II</li>
<li>1914: <i>Bildnis Luise Maas,</i> The Family of Louise and Erich Mendelsohn</li>
<li>1917: <i>Palau-Triptychon,</i> linkes Seitenstück, <a href="Wilhelm-Hack-Museum" title="Wilhelm-Hack-Museum">Wilhelm-Hack-Museum</a>, Ludwigshafen<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1918: <i>Selbstbildnis mit Hut und Pfeife,</i> <a href="Kunsthaus_Z%C3%BCrich" title="Kunsthaus Zürich">Kunsthaus Zürich</a></li>
<li>1919: <i>Drohendes Wetter,</i> <a href="Museum_Abteiberg" title="Museum Abteiberg">Städtisches Museum Abteiberg</a>, Mönchengladbach</li>
<li>1919: <i>Die Italien- und Südseereise.</i> 50 Original-Lithographien, Maecenas Sammlung Wien</li>
<li>1920: <i>Mutter mit Kind (Frau des Künstlers mit Sohn),</i> Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach</li>
<li>1920: <i>Zwei Köpfe</i>, Aquarell über Bleistift auf Malkarton, 51 × 75,5 cm<sup id="cite_ref-:2_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1921: <i>Kornhocken vor rotem Haus und Windmühle,</i> <a href="Museum_der_Brotkultur" class="mw-redirect" title="Museum der Brotkultur">Museum der Brotkultur</a>, Ulm</li>
<li>1924: <i>Monterosso al Mare,</i> Öl auf Leinwand, Privatbesitz</li>
<li>1925: <i>Modellpause,</i> <a href="Kunstmuseum_Luzern" title="Kunstmuseum Luzern">Kunstmuseum Luzern</a></li>
<li>1927: <i>Lupowmündung</i></li>
<li>1927: <i>Hinter den Dünen,</i> Öl auf Leinwand, 51 × 59,5 cm</li>
<li>1928: <i>Wiesen</i>, Öl auf Leinwand, 70 × 80 cm<sup id="cite_ref-:2_21-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1929: <i>Morgensonne (über dem <a href="Jezioro_Gardno" title="Jezioro Gardno">Garder See</a>)</i></li>
<li>1932: <i>Heringsfischer am Strand,</i> Öl auf Leinwand, 95 × 120 cm, <a href="Kunstforum_Ostdeutsche_Galerie" title="Kunstforum Ostdeutsche Galerie">Kunstforum Ostdeutsche Galerie</a>, Regensburg</li>
<li>1933: <i>Kutter zur Reparatur (in <a href="%C5%81eba" title="Łeba">Leba</a>)</i></li>
<li>1937: <i>Fischerbucht</i></li>
<li>1939: <i>Morgen bei Purwin (Kurische Nehrung),</i> Öl auf Leinwand, 70 × 80,5 cm<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigungen"><span id="W.C3.BCrdigungen"></span>Würdigungen</h2></div>
<p>Pechstein wurde 1947 <a href="Ehrenb%C3%BCrger" title="Ehrenbürger">Ehrenbürger</a> der Stadt <a href="Zwickau" title="Zwickau">Zwickau</a>. Zwickau vergibt alle zwei Jahre den <a href="Max-Pechstein-Preis" title="Max-Pechstein-Preis">Max-Pechstein-Preis</a>. In mehreren deutschen Städten gibt es nach ihm benannte <i>Max-Pechstein-Straßen</i>. Nach ihm wurden der <a href="Asteroid" title="Asteroid">Asteroid</a> <a href="(43724)_Pechstein" title="(43724) Pechstein">(43724) Pechstein</a> und die <a href="Kunstsammlungen_Zwickau" title="Kunstsammlungen Zwickau">Kunstsammlungen Zwickau</a> des Städtischen Museums in der <i>Lessingstraße</i> als <a href="Max-Pechstein-Museum" class="mw-redirect" title="Max-Pechstein-Museum">Max-Pechstein-Museum</a> benannt.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Enkel Alexander Pechstein hatte bis zu seinem eigenen Tod (Mai 2022) maßgeblich Anteil an der Entstehung und Erhaltung des Museums.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(unvollständig)"><span id="Ausstellungen_.28unvollst.C3.A4ndig.29"></span>Ausstellungen (unvollständig)</h2></div>
<p>Als Mitglied des <a href="Deutscher_K%C3%BCnstlerbund" title="Deutscher Künstlerbund">Deutschen Künstlerbundes</a><sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> stellte Pechstein u. a. auf folgenden großen DKB-Jahresausstellungen aus:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="1912_bis_1936">1912 bis 1936</h3></div>
<ul><li>1912: <a href="Kunsthalle_Bremen" title="Kunsthalle Bremen">Kunsthalle Bremen</a></li>
<li>1913: <a href="Kunsthalle_Mannheim" title="Kunsthalle Mannheim">Kunsthalle Mannheim</a></li>
<li>1921: <a href="Alte_Kunsthalle" class="mw-redirect" title="Alte Kunsthalle">Alte Kunsthalle</a>, Hamburg</li>
<li>1927: <a href="Hochschule_f%C3%BCr_Bildende_K%C3%BCnste_Dresden" title="Hochschule für Bildende Künste Dresden">Kunstakademie Dresden</a></li>
<li>1928: <a href="K%C3%BCnstlerhaus_Hannover" class="mw-redirect" title="Künstlerhaus Hannover">Künstlerhaus Hannover</a></li>
<li>1929: <a href="Staatenhaus_am_Rheinpark" title="Staatenhaus am Rheinpark">Staatenhaus am Rheinpark</a>, Köln</li>
<li>1930: Ausstellungsgebäude auf dem Interimtheaterplatz, Stuttgart</li>
<li>1931: Ausstellungshallen Norbertstraße, Essen</li>
<li>1936: Pechsteins letzte Ausstellungsbeteiligung beim Deutschen Künstlerbund vor dem Zweiten Weltkrieg war die (nach zehn Tagen durch die Nazis zwangsgeschlossene) Jahresausstellung <i>Malerei und Plastik in Deutschland 1936</i> im <a href="Hamburger_Kunstverein" class="mw-redirect" title="Hamburger Kunstverein">Hamburger Kunstverein</a>. Sein dort ausgestelltes Ölgemälde <i>Nach der Heimkehr</i> gilt als verschollen.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nach_1945">Nach 1945</h3></div>
<ul><li>1945/1946: Berlin, vom <a href="Kulturbund_der_DDR" title="Kulturbund der DDR">Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands</a> veranstalteten Ausstellung Bildender Künstler<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1946: Berlin, Staatsoper im <a href="Admiralspalast" title="Admiralspalast">Admiralspalast</a> (Einzelausstellung)</li>
<li>1947: A<i>usstellung Max Pechstein.</i> Zwickau, Städtisches Museum<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1947: 2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler,<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Freiberg, <a href="Stadt-_und_Bergbaumuseum_Freiberg" title="Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg">Stadt- und Bergbaumuseum</a>,</li>
<li>1947: <i>Max Pechstein – Palau-Zeichnungen</i>. Galerie Henning, Halle (Saale)<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1989: <a href="Kloster_Cappenberg" title="Kloster Cappenberg">Schloss Cappenberg</a>, 8. August bis 15. Oktober 1989.</li>
<li>1997: <a href="Kunsthalle_T%C3%BCbingen" title="Kunsthalle Tübingen">Kunsthalle Tübingen</a> <i>Max Pechstein. Das malerische Werk</i>, 11. Januar bis 6. April 1997.</li>
<li>2010: <i>Max Pechstein. Ein Expressionist aus Leidenschaft. Retrospektive.</i> 19. September 2010 bis 9. Januar 2011 in der <a href="Kunsthalle_zu_Kiel" title="Kunsthalle zu Kiel">Kunsthalle zu Kiel</a>, dann in <a href="Regensburg" title="Regensburg">Regensburg</a> („<a href="Ostdeutsche_Galerie" class="mw-redirect" title="Ostdeutsche Galerie">Ostdeutsche Galerie</a>“) und vom 10. Juli bis 1. November 2011 in <a href="Ahlen" title="Ahlen">Ahlen</a> (Pechstein-Retrospektive mit Handzeichnungen, Druckgrafiken, Glasfenstern, Mosaiken, Briefen, Postkarten und über 100 Gemälden).<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2013: <i>Max Pechstein auf Reisen. Utopie und Wirklichkeit.</i> 1. Juni bis 1. September 2013. <a href="Museum_im_Kulturspeicher" title="Museum im Kulturspeicher">Museum im Kulturspeicher</a>, Würzburg.</li>
<li>2015/2016: Max Pechstein. <i>Körper. Farbe. Licht.</i> Ende Dezember 2015 bis 10. April 2016. <a href="Kunstmuseum_Ravensburg" title="Kunstmuseum Ravensburg">Kunstmuseum Ravensburg</a>, kuratiert von <a href="Nicole_Fritz" title="Nicole Fritz">Nicole Fritz</a></li>
<li>2017: <i>Max Pechstein. Künstler der Moderne</i>, <a href="Bucerius_Kunst_Forum" title="Bucerius Kunst Forum">Bucerius Kunst Forum</a>, Hamburg, 20. Mai 2017 bis 3. September 2017 (in Kooperation mit dem <a href="Br%C3%BCcke-Museum" title="Brücke-Museum">Brücke-Museum</a> Berlin, kuratiert von <a href="Magdalena_M._Moeller" title="Magdalena M. Moeller">Magdalena M. Moeller</a>).</li>
<li>2019/2020: <i>Tanz! Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege</i>, <a href="Kunsthalle_T%C3%BCbingen" title="Kunsthalle Tübingen">Kunsthalle Tübingen</a>, kuratiert von <a href="Nicole_Fritz" title="Nicole Fritz">Nicole Fritz</a> und Annika Weise</li>
<li>2023: Sammelausstellung, <i>Säulen der Moderne</i>, <a href="Galerie_%26_Edition_Bode" class="mw-redirect" title="Galerie & Edition Bode">Galerie & Edition Bode</a>, <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fälschungen"><span id="F.C3.A4lschungen"></span>Fälschungen</h2></div>
<p>Im Oktober 2011 endete ein <a href="Kunstf%C3%A4lschung" title="Kunstfälschung">Kunstfälscherprozess</a> mit einer Verurteilung der Angeklagten. Neben anderen Werken bekannter Künstler wie <a href="Max_Ernst" title="Max Ernst">Max Ernst</a> und <a href="Heinrich_Campendonk" title="Heinrich Campendonk">Heinrich Campendonk</a> waren bei Versteigerungen der angeblichen <a href="Sammlung_Werner_J%C3%A4gers" title="Sammlung Werner Jägers">Sammlung Werner Jägers</a> aus den vergangenen Jahren auch zwei Gemälde, die als Werke von Max Pechstein galten, als Fälschung aufgedeckt worden.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jörn Barfod: <i>Nidden.</i> <i>Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung.</i> edition fischerhuder kunstbuch, Fischerhude 2008, ISBN 978-3-88132-254-6.</li>
<li>Eva Chrambach: <cite style="font-style:italic">Pechstein, Hermann Max</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20</span>. Duncker & Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-00201-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>154–156</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118592335.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Max+Pechstein&rft.atitle=Pechstein%2C+Hermann+Max&rft.au=Eva+Chrambach&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.isbn=3428002016&rft.pages=154-156&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=20" style="display:none"> </span></li>
<li>Bernhard Fulda, Aya Soika: <i>Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism.</i> De Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-029662-4.</li>
<li><a href="Will_Grohmann" title="Will Grohmann">Will Grohmann</a>: <cite style="font-style:italic">Pechstein, Max</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>26</span>: <i>Olivier–Pieris</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1932, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>334</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/38184/browse#page/342">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Max+Pechstein&rft.atitle=Pechstein%2C+Max&rft.au=Will+Grohmann&rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&rft.date=1932&rft.genre=book&rft.pages=334&rft.place=Leipzig&rft.pub=E.+A.+Seemann&rft.volume=Band+26%3A+Olivier-Pieris" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Horst_J%C3%A4hner" title="Horst Jähner">Horst Jähner</a>: <i>Künstlergruppe Brücke. Geschichte einer Gemeinschaft und das Lebenswerk ihrer Repräsentanten.</i> 5., verbesserte und ergänzte Auflage. Henschel, Berlin 1996, ISBN 3-89487-254-3.</li>
<li><a href="Wolfgang_Maier-Preusker" title="Wolfgang Maier-Preusker">Wolfgang Maier-Preusker</a>: <i>Hermann Max Pechstein. 1881–1955. Lithographische Erinnerungen von 1919 an die Italien- und Südseereise aus dem Bestand der Maecenas-Sammlung.</i> Eigenverlag, Wien 2004, ISBN 3-900208-17-4 (Begleitkatalog zur Ausstellung in der Hansestadt Wismar).</li>
<li><a href="Magdalena_M._Moeller" title="Magdalena M. Moeller">Magdalena M. Moeller</a> (Hrsg.): <i>Max Pechstein. Sein malerisches Werk.</i> Hirmer, München 1996, ISBN 3-7774-7070-8.</li>
<li>Magdalena M. Moeller (Hrsg.): <i>Die großen Expressionisten.</i> DuMont, Köln 2000, ISBN 3-7701-5348-0.</li>
<li>Max Pechstein: <i>Erinnerungen.</i> Herausgegeben von L. Reidemeister. Limes, Wiesbaden 1960.</li>
<li><a href="Gerd_Presler" title="Gerd Presler">Gerd Presler</a>: Max Pechstein (1891–1955). In: Gerd Presler: <i>Die Brücke</i>, Rowohlt, Reinbek 2007, S. 77–86, ISBN 978-3-499-50642-0.</li>
<li><a href="Christian_Saehrendt" title="Christian Saehrendt">Christian Saehrendt</a>: <i>„Die Brücke“ zwischen Staatskunst und Verfemung. Expressionistische Kunst als Politikum in der Weimarer Republik, im „Dritten Reich“ und im Kalten Krieg.</i> Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08614-5 (<i>Pallas Athene</i>. Bd. 13).</li>
<li><a href="J%C3%BCrgen_Schilling" title="Jürgen Schilling">Jürgen Schilling</a>: <i>Max Pechstein. Eine Ausstellung des Kreises Unna. Schloss Cappenberg</i>. Kreisverwaltung Unna, Unna 1989, ISBN 3-924210-25-X.</li>
<li>Aya Soika: <i>Max Pechstein. Das Werkverzeichnis der Ölgemälde: Das Werkverzeichnis der Ölgemälde, Bd. 1: von 1905 bis 1918, Bd 2: von 1919 bis 1954</i>. Hirmer München 2011, ISBN 978-3-7774-3091-1.</li>
<li><a href="Roman_Zieglg%C3%A4nsberger" title="Roman Zieglgänsberger">Roman Zieglgänsberger</a> (Hrsg.): <i>Max Pechstein. Die Sonne in Schwarzweiß.</i> Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1409-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Max_Pechstein?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Max Pechstein</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&pId=11080901">Staatliche Kunstsammlungen Dresden</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118592335">Literatur von und über Max Pechstein</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118592335">Werke von und über Max Pechstein</a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://stabikat.de/Search/Results?lookfor=title%3A%28Max+Pechstein%29+OR+person%3A%28Pechstein+Max%29">Suche nach Max Pechstein</a> im Online-Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin – <a href="Stiftung_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz" title="Stiftung Preußischer Kulturbesitz">Preußischer Kulturbesitz</a></li>
<li>Lutz Walther, Janca Imwolde: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/max-pechstein"><span style="font-style:italic;">Max Pechstein.</span></a> Tabellarischer Lebenslauf im <a href="Lebendiges_Museum_Online" title="Lebendiges Museum Online">LeMO</a> (<a href="Deutsches_Historisches_Museum" title="Deutsches Historisches Museum">DHM</a> und <a href="Haus_der_Geschichte" title="Haus der Geschichte">HdG</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pechstein.de/">Offizielle Webpage</a> der Max Pechstein Urheberrechtsgemeinschaft/Werkverzeichnis der Ölgemälde</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zwickau.de/de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/70.php?s=da42f6fe5db973d415351e23eaaa23de">Biographie auf der Website der Stadt Zwickau</a></li>
<li>Konstanze Rudert: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://saebi.isgv.de/gnd/118592335"><i>Max Pechstein (1881–1955)</i>.</a> In: <a href="Institut_f%C3%BCr_S%C3%A4chsische_Geschichte_und_Volkskunde" title="Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde">Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde</a> (Hrsg.): <i><a href="S%C3%A4chsische_Biografie" title="Sächsische Biografie">Sächsische Biografie</a></i>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170318145916/http://ondemanddownload.mdr.de/mp3/digas-e54eef55-4871-456d-959f-0a36aa894274-69c30f9eac0b_e5.mp3">Audio eines Features zu Lotte und Max Pechstein von Jürgen Balitzki, MDR KULTUR</a>, Archivlink abgerufen am 30. April 2025</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Schilling: <i>„Es wird behauptet, daß der Expressionismus tot sei …“ Anmerkungen zu Leben und Werk Max Pechsteins</i>. In: ders.: <i>Max Pechstein. Eine Ausstellung des Kreises Unna. Schloss Cappenberg</i>. Kreisverwaltung Unna, Unna 1989, S. 10–23, hier S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Heiratsurkunde Nr. 157/1911 StA Wilmersdorf</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernd Fäthke: <i>Die unterschlagene Frau. Lotte Pechstein, geb. Kaprolat</i>. WELTKUNST, 4/2005, S. 70</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Barfod, Jörn 1956-: <cite style="font-style:italic">Nidden Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung</cite>. Verl. Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2005, ISBN 3-88132-254-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Max+Pechstein&rft.au=Barfod%2C+J%C3%B6rn+1956-&rft.btitle=Nidden+K%C3%BCnstlerkolonie+auf+der+Kurischen+Nehrung&rft.date=2005&rft.genre=book&rft.isbn=388132254X&rft.place=Fischerhude&rft.pub=Verl.+Atelier+im+Bauernhaus" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Sterbeurkunde Nr. 1362/1955 StA Wilmersdorf</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Leonie von Rüxleben: <i>Lebensdaten 1881–1955</i>. In: Max Pechstein: <i>Sein malerisches Werk</i>, Brücke-Museum, Berlin 1996, S. 22.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-296-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-296_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 296.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-297-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-297_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 297.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-298-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-298_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 298.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-301/302-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-301/302_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 301 und 302.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-310/311-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-310/311_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 310 und 311.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-312-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-312_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 312.</span>
</li>
<li id="cite_note-fulda/soika-313-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fulda/soika-313_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 313.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.knerger.de/html/pechsteibild__kunst_21.html">Bei knerger.de: Grab Max Pechstein in Berlin-Schmargendorf</a></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Harald Ruppert: <i>Einer, der sich durchbeißen musste.</i> In: Südkurier vom 4. Dezember 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/pechstein-hermann-max.html"><i>Max Pechstein, Selbstbildnis, liegend.</i></a> In: <i>Auktionshaus Lempertz.</i> 7. März 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. März 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Max+Pechstein%2C+Selbstbildnis%2C+liegend&rft.description=Max+Pechstein%2C+Selbstbildnis%2C+liegend&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.lempertz.com%2Fde%2Fkataloge%2Fkuenstlerverzeichnis%2Fdetail%2Fpechstein-hermann-max.html&rft.date=2024-03-07&rft.language=de"> </span></span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Emil Stumpp: <i>Über meine Köpfe.</i> Hrsg.: <a href="Kurt_Schwaen" title="Kurt Schwaen">Kurt Schwaen</a>. Buchverlag der Morgen, Berlin, 1983, S. 92, 210</span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://nat.museum-digital.de/object/1101797"><i>Porträt Max Pechstein.</i></a> museum-digital deutschland,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. April 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Portr%C3%A4t+Max+Pechstein&rft.description=Portr%C3%A4t+Max+Pechstein&rft.identifier=https%3A%2F%2Fnat.museum-digital.de%2Fobject%2F1101797&rft.publisher=museum-digital+deutschland"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">dpa: <cite style="font-style:italic">Kunst: Doppelter Pechstein für 3,5 Millionen versteigert</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Zeit</cite>. 11. Dezember 2011, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220044-2070%22&key=cql">0044-2070</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/news/2011-12/11/kunst-doppelter-pechstein-fuer-35-millionen-versteigert-11124202">zeit.de</a> [abgerufen am 30. April 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Max+Pechstein&rft.atitle=Kunst%3A+Doppelter+Pechstein+f%C3%BCr+3%2C5+Millionen+versteigert&rft.au=dpa&rft.date=2011-12-11&rft.genre=journal&rft.issn=0044-2070&rft.jtitle=Die+Zeit&rft.place=Hamburg" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Print leicht zugänglich in Berghof (Red.): <i>Kunst in der Verfolgung: »<a href="Entartete_Kunst_(Ausstellung)" title="Entartete Kunst (Ausstellung)">Entartete Kunst</a>« 1937 in München. Beispiele.</i> Neckar, Villingen 1998, ohne ISBN, Großformat</span>
</li>
<li id="cite_note-:2-21"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_21-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_21-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Ketterer_Kunst" title="Ketterer Kunst">Ketterer Kunst</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Day Sale 6. Dezember 2025</cite>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Max+Pechstein&rft.btitle=Day+Sale+6.+Dezember+2025&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.das-alte-nidden.de/kunst/kunst_pechtstein1.htm">Werke von Max Pechstein</a>, www.das-alte-nidden.de, abgerufen am 8. September 2011.</span>
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<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Stadt Zwickau, Pressemitteilungen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zwickau.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/2014/04/s007.php"><i>Endlich! Zwickau eröffnet das Max-Pechstein-Museum und die weitgereiste Familie feiert mit.</i></a> In: <i>www.zwickau.de.</i> 11. April 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28. September 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Endlich%21+Zwickau+er%C3%B6ffnet+das+Max-Pechstein-Museum+und+die+weitgereiste+Familie+feiert+mit&rft.description=Endlich%21+Zwickau+er%C3%B6ffnet+das+Max-Pechstein-Museum+und+die+weitgereiste+Familie+feiert+mit&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.zwickau.de%2Fde%2Faktuelles%2Fpressemitteilungen%2F2014%2F04%2Fs007.php&rft.creator=Stadt+Zwickau%2C+Pressemitteilungen&rft.date=2014-04-11"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/zwickau/alexander-pechstein-ist-gestorben-zwickau-trauert-um-enkel-des-malers-max-pechstein-2463285"><i>Alexander Pechstein ist gestorben: Zwickau trauert um Enkel des Malers Max Pechstein.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 20. Mai 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Alexander+Pechstein+ist+gestorben%3A+Zwickau+trauert+um+Enkel+des+Malers+Max+Pechstein&rft.description=Alexander+Pechstein+ist+gestorben%3A+Zwickau+trauert+um+Enkel+des+Malers+Max+Pechstein&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tag24.de%2Fnachrichten%2Fregionales%2Fsachsen%2Fzwickau%2Falexander-pechstein-ist-gestorben-zwickau-trauert-um-enkel-des-malers-max-pechstein-2463285&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170224020349/http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html">kuenstlerbund.de: <i>Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Pechstein, Max</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Februar 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (abgerufen am 4. Dezember 2015)</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">alle Angaben aus <i>1936 verbotene Bilder. 34. Jahresausstellung Bonn</i>, Ausstellungskatalog, Berlin 1986. (S. 68/69)</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">SLUB Dresden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.slub-dresden.de/id518468909/9"><i>Ausstellung bildender Künstler.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 19. November 2022</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Ausstellung+bildender+K%C3%BCnstler&rft.description=Ausstellung+bildender+K%C3%BCnstler&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdigital.slub-dresden.de%2Fid518468909%2F9&rft.creator=SLUB+Dresden&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">SLUB Dresden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.slub-dresden.de/id1727995678/3"><i>Ausstellung Max Pechstein.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24. Juni 2023</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Ausstellung+Max+Pechstein&rft.description=Ausstellung+Max+Pechstein&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdigital.slub-dresden.de%2Fid1727995678%2F3&rft.creator=SLUB+Dresden&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">SLUB Dresden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363860/17"><i>2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler 1947 Freiberg in Sachsen.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. April 2025</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=2.+Ausstellung+Erzgebirgischer+K%C3%BCnstler+1947+Freiberg+in+Sachsen&rft.description=2.+Ausstellung+Erzgebirgischer+K%C3%BCnstler+1947+Freiberg+in+Sachsen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdigital.slub-dresden.de%2Fwerkansicht%2Fdlf%2F363860%2F17&rft.creator=SLUB+Dresden&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">SLUB Dresden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363865/5"><i>Max Pechstein, Palau-Zeichnungen.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. April 2025</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Max+Pechstein%2C+Palau-Zeichnungen&rft.description=Max+Pechstein%2C+Palau-Zeichnungen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdigital.slub-dresden.de%2Fwerkansicht%2Fdlf%2F363865%2F5&rft.creator=SLUB+Dresden&rft.language=de-DE"> </span></span>
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<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Bernd Berke: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.revierpassagen.de/2610/max-pechstein-verlorenes-paradies/20110707_2201"><i>Max Pechstein: Verlorenes Paradies.</i></a> In: <i>revierpassagen.de.</i> 7. Juli 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. November 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMax+Pechstein&rft.title=Max+Pechstein%3A+Verlorenes+Paradies&rft.description=Max+Pechstein%3A+Verlorenes+Paradies&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.revierpassagen.de%2F2610%2Fmax-pechstein-verlorenes-paradies%2F20110707_2201&rft.creator=Bernd+Berke&rft.date=2011-07-07"> </span></span>
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<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">Tobias Timm: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/2010/52/Kunstmarkt-Faelschung"><i>Mit dem falschen Blau gemalt</i></a>, www.zeit.de, abgerufen am 21. Dezember 2011</span>
</li>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */
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<div class="klappleiste-kopf">Künstlergruppe Brücke</div>
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<p><span style="color:grey;"><b>Engerer Kreis:</b></span>
<a href="Fritz_Bleyl" title="Fritz Bleyl">Fritz Bleyl</a> |
<a href="Erich_Heckel" title="Erich Heckel">Erich Heckel</a> |
<a href="Ernst_Ludwig_Kirchner" title="Ernst Ludwig Kirchner">Ernst Ludwig Kirchner</a> |
<a href="Otto_Mueller" title="Otto Mueller">Otto Mueller</a> |
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<a class="mw-selflink selflink">Max Pechstein</a> |
<a href="Karl_Schmidt-Rottluff" title="Karl Schmidt-Rottluff">Karl Schmidt-Rottluff</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Weitere Mitglieder:</b></span>
<a href="Cuno_Amiet" title="Cuno Amiet">Cuno Amiet</a> |
<a href="Kees_van_Dongen" title="Kees van Dongen">Kees van Dongen</a> |
<a href="Akseli_Gallen-Kallela" title="Akseli Gallen-Kallela">Akseli Gallen-Kallela</a> |
<a href="Bohumil_Kubi%C5%A1ta" title="Bohumil Kubišta">Bohumil Kubišta</a> |
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</p>
</div>
</div></div>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118592335">118592335</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81117143">n81117143</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/5095548/">5095548</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2026-01-01" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Max_Pechstein&oldid=262919522">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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